Kammmolch Sippenlager 2016

Gruppenbild Kammmolche November 2016

Die Sippe Kammmolch stellt die älteste aktive Gruppe unseres Stammes dar. Einige der Sipplinge sind unlängst selbst aktive Gruppenleiter. Um so schöner, dass an diesem Wochenende fast alle wieder einmal zusammen gekommen sind.

Der Freitagabend startete mit einem entspannten Filmabend. Am Samstag starte der Tag umso aktiver. Nach einer Wiederholung der relevanten Knoten und Bünde, lautete die Aufgabe eine Schaukel aus einer Holz-Seil-Konstruktion zu bauen. Am Ende stellte das Ergebnis zufrieden. Am Nachmittag stand ebenfalls ein wichtiges pfadfinderisches Thema auf dem Plan. Das Pfadfindergesetz bildet die Grundlage unseres Gruppenlebens, aber von Zeit zu Zeit, muss man sich selbst einmal daran erinnern. Nach der langen theoretischen Arbeit gab es einen Ausflug an den nahe gelegenen Strand der Strandklause in Heidkate. Nachdem der frische Wind alle kräftig durchgepustet hatte, wurde es ein klein wenig weihnachtlich. Vor allem stellte das Basteln der Fröbelsterne eine Herausforderung des Willens heraus, am Ende konnte jedoch jeder einen filigranen gefalteten Stern vorweisen. Nach dem Abendessen begann der bunte Abend mit Liedern, Tschai, dem „verrückten Professor“ und einem Nachtgeländespiel am dunklem Strand. Nach der kurzen Nacht wurde alles aufgeräumt und geputzt, bevor es wieder nach Hause ging.

Ein sehr gelungenes Wochenende, dass allen neun Teilnehmern hoffentlich auch gezeigt hat, dass das Sippenleben noch nicht zu Ende ist und wir noch einiges vor haben. Ab Januar werden wir die Sippenstunden der Kammmolche auf den Sonntag verlegen, um mit Allen gemeinsam arbeiten zu können.

Bildergalerie hier.

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Meuten-Herbstlager 2016

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Gruppenbild der Meute fliegender Adler.

Dass es Herbst ist merkte die Meute Fliegender Adler bereits als sie an der Strandklause ankamen. Die Blätter an den Bäumen sind welk und fallen zu Boden und direkt hinter dem Deich weht ein scharfer Wind. Aber gerade bei diesem Wetter macht es Spaß gemeinsam das Wochenende zu verbringen.

Am Freitagabend ging es los. Erst einmal wurde das Selbstversorger-Haus von den zehn teilnehmenden Wölflingen erkundet. Danach mussten erst einmal die Betten bezogen und das Essen gekocht werden, beides ohne die Hilfe der Eltern garnicht so leicht. Doch dafür wusste das Meuten-Team ja jederzeit Rat. Nachdem die leckere Pizza-Suppe gegessen war, ging es in einen kreativen Abend. In drei Improvisations-Theatherstücken konnten alle zeigen, welche Schauspielkünste in ihnen schlummern.

Der Samstag begann nach dem Frühstück mit einer Andacht. Es ging zu Josef und seinen Brüdern ins Ägypten des alten Testaments. Nach dem geistlichen Teil, ging es mit Technik weiter. Das Fahrtenmesser und vor allem die Regeln beim Umgang damit wurden erlernt und erprobt. Am Nachmittag ging es dann endlich auf die andere Seite des Deiches. Der Sand eignet sich hier besonders gut für verschiedenste Spiele und das Studieren von Fußspuren. Nach einiger Zeit an der frischen Luft waren alle von der Seeluft durchgepustet und es ging zurück ins Warme. Mit gesammelten Blättern wurde ein herbstlicher Igel gestaltet. Der Abend war im wahrsten Sinne Bunt: kreativ, spielerisch und musisch hatten alle gemeinsam Spaß.

Am Sonntag erfuhren die Wölflinge in einer weiteren Andacht, wie es mit Josef und seinen Brüdern weiterging. Danach wurde aufgeräumt und es ging wieder nach Hause.

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Bei der Morgenandacht.

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Zeitungsartikel zum Lager

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Das Team der Meute fliegender Adler: Charlotte Nebendahl, Tristan Kiefer, Jan-Steffen Neurath (Akela) und Lisa Freitag.

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Erste Aktion der Wanderfalken

Gestern waren wir 36 Wölflinge und Pfadfinder in unserer Gruppenstunde. Und unsere neue Sippe,  die sich unlängst den Namen „Wanderfalken“ gegeben hat, hat ihre erste eigene Sippenaktion veranstaltet: Die jungen Pfadfinder blieben im Anschluss an die Gruppenstunde in der Regie ihrer Sippenführerinnen Jenny und Hannah im Gemeindegarten und haben dort eine Nacht in der Kohte verbracht. Neben Lagerfeuer und Popcorn wurde allerhand gespielt und am Samstag wurden alle müde aber glücklich von ihren Eltern um 14:00 Uhr abgeholt.

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Die Wanderfalken.

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SoLa Alt Jabel 2016

Die Lagerteilnehmer

Die Lagerteilnehmer

Fotos hier.

Am Montagmorgen schaute der Fahrer des VKP-Linienbusess nicht schlecht, als eine große Gruppe von Pfadfindern an seiner Ersatzhaltestelle auf dem Marktplatz vor der Kirche standen. Doch die knapp 30 Pfadfinder warteten auf den Reisebus der sie zum Sommerlager nach Alt Jabel in Mecklenburg bringen sollte. Als der Bus am Mittag dann ankam ging es nach einer kurzen Mahlzeit mit dem Aufbau los. Nach einer Lagereröffnung wurden dann bereits Postkarten geschrieben, damit diese noch rechtzeitig vor der Heimkehr die Eltern erreichen. Der Abend wurde dann mit einer großen Runde „Die Werwölfe vom Düsterwald“ beendet.

Der Dienstag war geprägt von der Lagerolympiade. Die gemischten Nationen müssten sich in unterschiedlichen Disziplinen und Aufgaben messen. Hier stand vor allem das Zusammenspiel im Team im Vordergrund. Am Abend gab es noch einen besonderen Ausflug zur nahe gelegenen Kirchruine. Dort verabschiedete sich die Meute von 5 Wölflingen, die von Jenny Martens in die neue Sippe aufgenommen wurden.

Die Gilden in denen gebastelt (Armbänder, Erbsenhäuser, Seifenblasen) und gelernt (Gitarre) wurde begannen am Dienstag Vormittag. Nach einem leckeren Mittagessen ging es ins Waldbad im angrenzenden Wald. Dort wurde dann auch die letzte Energie in Spaß umgesetzt. Auch an diesem Abend gab es einige Aufnahmen. Lillien und Erik wurden zu Jungpfadfindern aufgenommen. Lasse, Tristan, Tim und Jenny bekamen den bronzenen Wolfskopf verliehen. Alle Leiter einer Gruppe erhielten ein neues gestreiftes Halstuch in Tradition des REGPs.

Für die meisten Teilnehmer war am Donnerstag dann das Ende erreicht, es wurde abgebaut und der Weg in die Heimat begann. Die beiden Sippen mit acht Pfadfindern machten sich jedoch auf den Weg nach Dömitz. Hier begann ihre Kanutour auf der Elde-Müritz-Wasserstrasse. Am Samstag ging es nach einer zurückgelegten Strecke von 30 Kilometern auch für diese Gruppen wieder in die Heimat.

 

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Pfadfinder im Kirchenbote Juli 2016

In dieser Ausgabe des Kirchenbotens haben wir auf ganzen drei Seiten über unsere Arbeit berichtet:

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Auf die Probe gestellt

Füchse auf der Lauer

Prüflinge zeigen einen Bund

Bilderlink.

Nachdem die Pfadfinder der Sippe Fuchs und Nördlicher Kammmolch in dem letzten Jahr viel gelernt haben, war es an der Zeit dieses Wissen auf die Probe zu stellen. Los ging es am Samstag Morgen: Mit verbundenen Augen wurden die 2er oder 3er Laufgruppen zum Startpunkt gefahren. Vom Schwartbucker-Holz durch den Rögen, Bendfeld, Ratjendorf, Höhndorf über Fiefbergen ging es zum Lagerplatz. Auf diesem Weg warteten viele Stationen mit Fragen und Aufgaben rund um Pfadfinderwissen, Technik, Glaube, Natur und Erste Hilfe. Auch auf dem Lagerplatz angekommen war noch nicht Schluss mit der Prüfung. Denn auch der Bau von geeigneten Unterkünften und die Selbstverpflegung waren Teil der Aufgabe. Dafür gab es am Abend noch eine gemütlichen Ausklang am Lagerfeuer mit Liedern und Tschai zur Erholung. Am nächsten Tag arbeiteten die Gruppen noch an einer Bibelarbeit, bis es nach einem Mittagessen wieder nach Hause ging.
Insgesamt zeigten die Pfadfinder ihr ganzes Können, so dass wir uns bald auf Jungpfadfinder- und Bronzewolfskopf-Aufnahmen freuen können. Doch auch nach diesem Schritt gibt es nach viel Potenzial und viel zu lernen.

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Wölflinge meistern Wolfskopfprüfung

Ein langes Wochenende liegt hinter den 16 Wölflingen der Meute „Fliegender Adler“, die das Wochenende gemeinsam verbracht haben. Lang nicht nur deshalb, weil es zwei kurze Nächte waren, sondern auch weil viel Programm auf dem Plan stand. Freitag mussten die Zelte aufgebaut und Essen gekocht werden. Nach einigen Spielen und einer Andacht ging es nach dem Tagesabschluss in der Kirche ins Bett. Denn am nächsten Tag mussten alle Fit sein für die Wolfskopfprüfungen.

Gruppenbild

In Kleingruppen musste eine Strecke um Schönberg abgelaufen werden. Dabei lagen auf dem Weg viele Stationen an denen ältere Pfadfinder Aufgaben zu Themen wie Pfadfinderwissen, Glaube, Allgemeinwissen, Erste-Hilfe, Sport und vielem mehr stellten. Am Ende schafften alle Prüflinge eine zufriedenstellende Lösung und bekamen ihre gelben oder blauen Wolfsköpfe verliehen.

Am Nachmittag gab es mit einem Geländespiel eine neue Herausforderung. Schmuggler mussten Wasser durch den Wald an den Zöllnern vorbei schmuggeln. Der Abend war dem gemütlichen Ausklang gewidmet. Am Sonntag bauten wir unsere Zelte ab und verabschiedeten uns voneinander.

Bilderlink.

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Pfadfinder auf Gottes Weg

Am gestrigen Sonntag, dem 26. Juni, war in dem Schönberger Gottesdienst so einiges anders als gewohnt. Die Gottesdienstbesucher wurden von Pfadfindern in grünen Hemden begrüßt und die Kirche war dekoriert mit Kanus.
Schnell klärte sich die Situation auf, es war Pfadfindergottesdienst. So blieb für Pastor Sabrowski nur wenig zu tun, denn der Großteil des Gottesdienstes wurde durch die Pfadfinder und die Wölflinge vorbereitet und durchgeführt. Die Sippe Fuchs übernahm Eingangsgebet und den Psalm. Die Kammmolche teilten sich die Begrüßung und die Lesungen. Die Wölflinge sprachen die Fürbitten. Die Predigt zu Lukas 5, 1 bis 11 „Der Fischzug des Petrus“ hielt Stammesführer mogge / Moritz Keppel.

Der geübte Theologie Student berichtete der versammelten Gemeinde von der freitäglichen Gruppenstunde. Ganz besonders die Bedeutung der christlichen Prägung der Gruppe. Der Ruf Jesu Christi sei dafür verantwortlich, dass sich die Gruppe wöchentlich zusammenfinde. Dabei sei es nicht leicht, diesem Ruf zu folgen und neue Wege zu gehen.
Die Sommerfahrt im letzten Jahr auf der Gudena mit den eigenen Kanus wurde zum Sinnbild dafür, dass Jesus Christus unser Lotse, aber nie unser Steuermann sei. Jeder Pfadfinder müsse sein Kanu selbst paddeln.

„Gottes sind Wogen und Wind – Segel aber und Steuer, dass ihr den Hafen gewinnt, sind euer!“ (Gorch Fock)

Dabei biete Jesus Christus Orientierung im Leben und Alltag, so könne man die Bibel als Leuchtturm nehmen. Mit diesem starken Leuchtfeuer erreiche man sein Ziel.

Die vollständige Predigt finden Sie hier.

kanusInDerKirche

Nach dem Gottesdienst ging es dann im Gemeindegarten weiter. Es war alles zum Grillen bereit und die Eltern hatten Beiträge zum Buffet vorbereitet. Auch der Sprechers des Rings Evangelischer Gemeindepfadfinder Jan Philipp Strelow kam zu Besuch, denn der Gottesdienst war auch Zeichen des offiziellen Übertritts in den REGP. In der herzlichen Ansprache wurde der neue Stamm im Ring herzlich begrüßt und auch dazu aufgefordert das gute der Wurzeln in den Ring einzubringen. Ein Schritt stellt dabei die Woodbadgeinitiative des Stammesführers mogges dar.

Wir danken allen Beteiligten und unseren Gästen!

Weitere Fotos hier.

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Start in die Kanusaison & Helfereinsatz

Erfreulicherweise können wir auf ein Wochenende voller Bewegung zurückblicken. Dabei standen gleich zwei Aktionen auf dem Programm. Von Freitag auf Samstag übernachtete die Sippe Kammmolch im Gemeindehaus. Nach einem gemeinsamen Kochen, stand die Vorbereitung für die geplante Tages-Kanu-Fahrt am nächsten Tag an. Mit einigen kräftigen Pfadfindern konnten die Kanus schnell aus dem Winterlager auf den Trailer verladen werden. Samstag genossen dann alle Teilnehmer eine kurze aber schöne Fahrt auf der Schwentine.

Kanu vor Eisenbahnbruecke

Nach der Rückkehr war für die meisten Teilnehmer Schluss. Nur die drei Sippenführer mogge, miba und kani machten sich auf den langen Weg nach Wustrau in Brandenburg. Dort wurde dringend Hilfe beim Kirchenkreistag benötigt. Gemeinsam mit REGPlern aus Krummmesse, Neumünster, Harrislee und der Gruppe vor Ort wurde die Veranstaltung am Sonntag ein voller Erfolg. Wieder einmal schön zu sehen, wie viele Hände Berge versetzen können.

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